Jagd im Tweed Stil

Menschen, die mit Stoffen bekannt sind und sich in der Qualität der Stoffe perfekt verstehen, wissen den Namen Tweed sehr gut. Das ist der Fall, wann die Handelsmarke Gattungsnamen wurde. Tweed erwarb Popularität vor lange Zeit und seine Autorität wächst mit Jahren und Generationen an. Warum ist Tweed so gut und warum geben viele Menschen eben diesem Stoff den Vorzug?

Zuerst machen wir uns klar, was Tweed ist. Beziehen wir uns auf die Geschichte. Tweed wurde ursprünglich Tweel genannt, vom englischen Wort tweel. Tweed stellte einen handgewebten gerippten Wollstoff dar. Dieser Stoff wurde auf den Inseln neben Schottland hergestellt. Die Herstellung von Tweed war ein gewöhnliches Gewerbe der Bevölkerung dortzulande. Da das Wetter in Schottland oft schlecht ist, brauchte man Kleidung aus Tweed unbedingt.

Es ist uns aber bekannt, dass Tweed ein Kleidungsstück aus der englischen Garderobe ist. Warum ist Tweed aus Schottland mit dem modernen England verbunden? Ganz einfach. Der Geschichte zufolge erbte eine gewisse Catherine Herbert nach dem Tod ihres Mannes, Grafen von Dunmore, sein Landgut. Das Landgut befand sich auf einer der schottischen Inseln, auf der Insel Harris (daraus stammte der Name Harris Tweed). Nach dem Tod ihres Mannes begann sie bei angesessenen Webern den Stoff zum Schneidern der Kleidung für ihre Jäger zu bestellen. Als sie aber später bemerkte, wir gut ihre Arbeiter in der Kleidung aus Tweed aussahen, beschloss sie, dass dieser Stoff auch für ihre Garderobe geeignet war. Sie begann für sich selbst Kleidung aus Tweed zum Reiten und zum Jagen zu bestellen. Diese Kleidung schützte vor Wind und Regen perfekt. Als Catherine Herbert den Erfolg von Herstellung des Tweeds bemerkte, beschloss sie das Produzieren des Wollstoffs im industriellen Umfang einzustellen, also ein Geschäft zu eröffnen. Die britischen Aristokraten, die viel Zeit im Freien verbringen mögen, schätzten Erzeugungen aus Tweed sehr hoch ein. Seitdem wurde es mehr und mehr Handwerker, die sich Webmaschinen aneigneten. Dank den Beziehungen von Catherine Herbert mit der Königin Victoria kam Massenfertigung von Tweed in Gang. Schon am Anfang des 20. Jahrhunderts war Tweed fast allgemein beliebt. Kleidung aus Tweed tragen junge Menschen, seriöse Geschäftsleute und Dozenten.

Es war schon gesagt, dass Tweed ursprünglich Tweel genannt wurde. Der Name Tweed kam wegen eines komischen Zufalls auf: Ein Kaufmann aus England verstand die Handschrift von der Person nicht, die ihm den Stoff geliefert hatte.

Die Popularität von Harris Tweed liegt darin, dass er ein dauerhafter, warmer und zugleich leichter Stoff ist. Tweed hat auch ein charakteristisches Merkmal: In der Kleidung aus Tweed kann man sowohl entspannt, als auch offiziell aussehen, d.h. Tweed ist ein universeller Stoff. Diese Eigenschaft hat nicht jeder Stoff.

Tweed Stoff ist sehr praktisch: Er schützt vor Nässe und Kälte perfekt. Eben aus diesen Gründen haben Jäger Tweed sehr gern. Elegante Jagdkleidung aus Tweed stellen verschiedene europäische Firmen her. In den Herbst- und Winterkollektionen der Kleidung aus Tweed werden stilvolle Damen- und Herrenjacken, Hosen, Mützen, Westen präsentiert.

Tweed war aber nicht immer so modisch wie heute. Dank den Firmen wie Barbour und Lavenham könnten Jagdbewunderer ihre Garderobe durch elegante Erzeugungen aus Tweed ergänzen.

Eine große Auswahl an Jagdkleidung bietet auch Musto. Die hier dargestellte Kleidung sieht so teuer und schön aus, dass es schade ist, darin zu jagen. Nur echte Kenner von Tweed verstehen, dass diese Kleidung nicht nur schön, sondern auch für diese Ziele notwendig ist. Viele Firmen spezialisieren sich auf die unter Jäger populäre Marke. Deshalb kann man Tweed in solchen Plätzen kaufen, wie Musto, Durbarry, Best in the Country, Orvis, Country Catalog, Alan Paine.


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